Neustart mit dualer Ausbildung

Von der freien Wirtschaft in den öffentlichen Dienst

junger Mann in Jeansjacke sitzt vor Bäumen und dem Gebäude der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland in Leipzig

Früher war Marcus fünf Tage die Woche in halb Deutschland unterwegs, gestaltete die Verkaufsflächen großer Modelabels mit und stand ständig unter Strom. Heute absolviert der 33-Jährige noch einmal eine duale Ausbildung zum Sozial­ver­sicherungs­fach­an­gestellten bei der Deutschen Renten­versicherung Mittel­deutschland.

„Irgendwann kommt man an einen Punkt im Leben, an dem sich die Prioritäten verschieben“, sagt er.

Bei ihm waren es gleich mehrere Dinge: Als Zweifachpapa wollte er mehr Zeit für seine Kinder haben. Hinzu kam die Pandemie, die den Einzelhandel ins Wanken brachte und vieles erschwerte.

Daher wagte er den Schritt ins Unbekannte – vom Außendienst in den öffentlichen Dienst.

„Das war wirklich eine 180-Grad-Drehung“, sagt er rückblickend. „Aber es war genau richtig, ich bereue absolut nichts und bin super­glücklich!“

Duale Ausbildung fußt auf drei Säulen

Maximale Beständigkeit – das ist es, was der 33-Jährige ganz besonders an seiner dualen Ausbildung zum Sozial­versicherungs­fach­angestellten bei der Deutschen Renten­versicherung Mittel­deutschland schätzt. Sie ist klar strukturiert und fußt auf drei Pfeilern:

Während der Vollzeit­lehrgänge am Ausbildungs­standort lernt er gemeinsam mit den anderen Nachwuchs­kräften die fach­theo­retischen Grund­lagen der Ausbildung, welche sie in der Fachpraxis vor Ort anwenden. Sowohl in den eingesetzten Renten- als auch den Reha-Teams bearbeiten Marcus und seine Mitstreiter von Anfang an echte Fälle und erhalten direktes Feedback ihrer Ausbilderinnen und Ausbilder.

In der Berufsschule findet der theoretische Unterricht außer Haus statt. Dort haben die Auszu­bildenden neben Fächern wie Sozial­versicherung, Wirtschaft, Recht und Rechnungs­wesen auch klassische Fächer wie Deutsch, Mathe, Ethik und Sport.

In der Praxis sind die Azubis zudem verpflichtet, ein Ausbildungsnachweisheft zu führen, in dem alle wichtigen Module ihrer dreijährigen Ausbildung aufgelistet sind. Haben sie alle Module erfolgreich absolviert, erhalten sie die Zulassung zur Abschlussprüfung.

Damit wissen Marcus und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter genau, was sie in ihrer dualen Ausbildung erwartet.

Respekt und Teamgeist in der Ausbildung

vier junge Menschen stehen vor einem Springbrunnen und lächeln in die Kamera
Gemeinsame Mittagspause mit einigen anderen Azubis

Als Vater muss er seine Tage entsprechend organisieren und braucht eine verlässliche Planung, um zum Beispiel die Kinder rechtzeitig aus der Kita holen zu können.

„Es ist eine tolle Erfahrung, dass das gesamte Team mitdenkt und auch auf persönliche Umstände Rücksicht nimmt.“

Nicht nur die gute Organisation weiß der 33-Jährige zu schätzen – auch das Zwischenmenschliche passt: „Ich erlebe hier wirklich ein superkollegiales und respektvolles Miteinander, das bei anderen Arbeitgebern leider nicht selbstverständlich ist“, sagt er.

„Hier werde ich als Mensch wahrgenommen, alle sind offen und ehrlich zueinander. Ich weiß immer, woran ich bin.“

Wenn das mal nicht nach einem beruflichen Volltreffer klingt!

 

 

 

 

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